
Tiere füttern
Artgerechtes Futter nach Plan zubereiten und verteilen.

Ausbildungsdauer
Vergütung
Schulabschluss
Um sechs Uhr morgens warten hungrige Tiere auf ihr Futter, ganz gleich ob im Forschungslabor, im Tierheim oder im Zoo. Als Tierpfleger oder Tierpflegerin beginnst du den Tag mit Füttern, Reinigen der Gehege und einem prüfenden Blick auf jedes einzelne Tier. Drei Jahre dauert die Ausbildung, in der du diese Routine an echten Tieren lernst.
Zur Wahl stehen drei Fachrichtungen: Forschung und Klinik, Tierheim und Tierpension oder Zoo, jede mit eigenem Tierbestand und eigenen Aufgaben. In allen drei lernst du artgerechte Fütterung und Pflege, das Erkennen von Krankheitsanzeichen, die Reinigung und Desinfektion von Gehegen und den sicheren Umgang mit teils großen oder scheuen Tieren.
Die Arbeit ist körperlich anstrengend und läuft auch an Wochenenden und Feiertagen weiter, denn Tiere brauchen an jedem Tag Versorgung. Wer trockenen Humor und Geduld mitbringt, übersteht auch die unangenehmeren Aufgaben wie das Reinigen von Ställen bei Regen.
Am Ende eines Tages steht meist ein ruhig fressendes, gut versorgtes Tier, und genau dafür haben sich die meisten in diesem Beruf einmal entschieden. Für diese Zufriedenheit nehmen viele auch die weniger angenehmen Aufgaben gerne in Kauf.
Tierpfleger/-in wird in diesen Fachrichtungen ausgebildet.
Tierpfleger/innen für Forschung und Klinik versorgen Labor- und Praxistiere unter strengen Hygienevorgaben.
Tierpfleger/innen für Tierheim und Tierpension versorgen Fundtiere und Gasttiere und vermitteln neue Familien.
Tierpfleger/innen im Zoo versorgen Wildtiere von Elefanten bis Reptilien und gestalten deren Lebensräume.
Das erwartet dich im Arbeitsalltag als Tierpfleger/-in.

Artgerechtes Futter nach Plan zubereiten und verteilen.

Ställe und Gehege täglich säubern und desinfizieren.

Verhalten und Zustand der Tiere täglich kontrollieren.

Fragen von Besuchern oder Kunden zu Tieren beantworten.
Diese Stärken helfen dir in der Ausbildung, sortiert nach Wichtigkeit.
Must-have
Wichtig
Nice-to-have
Dein Weg endet nicht mit der Abschlussprüfung. Hier sind deine nächsten Schritte.
Mit der Meisterprüfung übernimmst du die Leitung eines Tierbereichs.
Mit Erfahrung vertiefst du dich in Zoo-, Klinik- oder Tierheimarbeit.
Mit Zusatzqualifikation bildest du selbst neuen Nachwuchs aus.
Aktuelle Ausbildungsangebote von Unternehmen, die Tierpfleger/-in anbieten.
Sobald ein Betrieb Tierpfleger/-in anbietet, findest du die Ausbildung hier.