
Technik vermitteln
Grundlagen des Surfens verständlich erklären.

Ausbildungsdauer
Vergütung
Schulabschluss
Ein völliger Anfänger steht zum ersten Mal auf dem Surfbrett, unsicher und aufgeregt, und du bringst ihm als Surflehrer oder Surflehrerin geduldig Schritt für Schritt bei, die ersten kleinen Wellen sicher zu reiten.
Ein Jahr dauert diese kompakte Ausbildung bei Surfschulen. Du lernst Grundtechniken des Surfens verständlich zu vermitteln, Wellen und Strömungen sicher einzuschätzen, Sicherheitsregeln im Wasser konsequent durchzusetzen und Anfängerinnen und Anfänger in Gruppen anzuleiten.
Dieser Beruf verlangt hohe eigene Wassersicherheit ebenso wie pädagogisches Geschick, weil du Schülerinnen und Schüler unterschiedlichen Alters und Könnens gleichzeitig im Blick behalten musst. Wetterabhängigkeit prägt den Berufsalltag, weil Wind und Wellen jeden Tag anders ausfallen.
Surfschulen an Küsten weltweit suchen bundesweit Nachwuchs, weil Surfen als Sport und Lebensgefühl von Jahr zu Jahr stetig beliebter wird. Wer selbst leidenschaftlich surft und anderen dieses Gefühl vermitteln will, findet in diesem Beruf einen der freiesten Ausbildungswege im Sportbereich.
Das erwartet dich im Arbeitsalltag als Surflehrer/in.

Grundlagen des Surfens verständlich erklären.

Strömungen und Wellenbedingungen sicher beurteilen.

Sicherheitsregeln im Wasser durchsetzen.

Anfängerinnen und Anfänger gemeinsam unterrichten.
Diese Stärken helfen dir in der Ausbildung, sortiert nach Wichtigkeit.
Must-have
Wichtig
Nice-to-have
Dein Weg endet nicht mit der Abschlussprüfung. Hier sind deine nächsten Schritte.
Mit Zusatzqualifikation unterrichtest du an Surfschulen weltweit.
Mit Berufserfahrung übernimmst du die Leitung einer eigenen Surfschule.
Mit Zusatzqualifikation übernimmst du zusätzlich Aufgaben im Wasserrettungsdienst.
Aktuelle Ausbildungsangebote von Unternehmen, die Surflehrer/in anbieten.
Sobald ein Betrieb Surflehrer/in anbietet, findest du die Ausbildung hier.