
Untergrund vorbereiten
Tragschicht für den Straßenbau verdichten.

Ausbildungsdauer
Vergütung
Schulabschluss
Eine Straße entsteht in mehreren Schichten: Tragschicht, Bindeschicht und Deckschicht müssen exakt aufeinander aufbauen, damit die Fläche jahrzehntelang dem Verkehr standhält. Als Straßenbauer oder Straßenbauerin baust du genau diese Schichten, von der Dorfstraße bis zur Autobahn.
Die dreijährige Ausbildung läuft bei Straßenbauunternehmen. Du lernst Untergründe vorzubereiten, Pflaster- und Plattenbeläge zu verlegen, Asphalt und Beton fachgerecht einzubauen und Straßenmarkierungen und Randbefestigungen herzustellen, jeden Schritt nach klarer Reihenfolge.
Draußen im Freien wird gearbeitet, bei fast jedem Wetter, oft mit schwerem Gerät und mitten im Verkehr. Straßenbauunternehmen suchen dringend Nachwuchs, weil Straßen laufend erneuert und ausgebaut werden müssen, und wer diesen Beruf lernt, sichert sich eine Beschäftigung mit Zukunft, solange irgendwo Menschen, Fahrräder, Busse oder Lastwagen unterwegs sind. Genau diese Beständigkeit macht den Beruf zu einem der krisensichersten im Baugewerbe. Jede einzelne Schicht muss dabei exakt zur nächsten passen. Nur so hält der Belag am Ende wirklich jahrelang.
Das erwartet dich im Arbeitsalltag als Straßenbauer/-in.

Tragschicht für den Straßenbau verdichten.

Pflastersteine oder Platten passgenau verlegen.

Asphaltdeckschicht mit dem Fertiger einbauen.

Bordsteine und Randstreifen fachgerecht setzen.
Diese Stärken helfen dir in der Ausbildung, sortiert nach Wichtigkeit.
Must-have
Wichtig
Nice-to-have
Dein Weg endet nicht mit der Abschlussprüfung. Hier sind deine nächsten Schritte.
Du koordinierst die Kolonne und den Bauablauf auf der Baustelle.
Mit dem Meister übernimmst du Bauleitung und Kalkulation eigener Projekte.
Mit Zusatzqualifikation leitest du größere Straßenbauprojekte vor Ort.
Aktuelle Ausbildungsangebote von Unternehmen, die Straßenbauer/-in anbieten.
Sobald ein Betrieb Straßenbauer/-in anbietet, findest du die Ausbildung hier.