
Motoren warten
Schiffsmotoren pflegen und reparieren.

Ausbildungsdauer
Vergütung
Schulabschluss
Ein Frachtschiff auf hoher See kann nicht einfach in die nächste Werkstatt fahren, deshalb hält die Besatzung selbst alles am Laufen, und genau dabei hilfst du als Schiffsmechaniker oder Schiffsmechanikerin.
Reedereien bilden dich für diesen Beruf drei Jahre lang aus, überwiegend an Bord von Handelsschiffen. Du lernst Schiffsmotoren zu warten und zu reparieren, Deck- und Ladearbeiten zu unterstützen, Sicherheitsausrüstung zu prüfen und Wachdienste an Bord zu übernehmen.
Dieser Beruf verlangt Teamfähigkeit ebenso wie technisches Geschick, weil die Besatzung wochenlang gemeinsam auf engem Raum lebt und arbeitet. Auch bei rauer See musst du dabei ruhig und konzentriert weiterarbeiten. Heimweh und der begrenzte Kontakt zur Familie während langer Reisen gehören zur ehrlichen Realität dieses Berufs.
Reedereien suchen weltweit Nachwuchs, weil Handelsschiffe ohne technisch versierte Besatzung nicht auskommen. Wer das Leben auf See mag und handwerklich geschickt ist, findet in diesem Beruf eine ungewöhnliche Ausbildung mit Blick auf den Horizont.
Das erwartet dich im Arbeitsalltag als Schiffsmechaniker/-in.

Schiffsmotoren pflegen und reparieren.

Bei Lade- und Deckarbeiten mithelfen.

Rettungsausrüstung an Bord kontrollieren.

Brücke oder Maschinenraum mit überwachen.
Diese Stärken helfen dir in der Ausbildung, sortiert nach Wichtigkeit.
Must-have
Wichtig
Nice-to-have
Dein Weg endet nicht mit der Abschlussprüfung. Hier sind deine nächsten Schritte.
Mit weiterführender Ausbildung übernimmst du Führungsaufgaben an Bord.
Mit Zusatzqualifikation spezialisierst du dich auf die Schiffstechnik.
Mit Berufserfahrung wechselst du in die Wartung an Land.
Aktuelle Ausbildungsangebote von Unternehmen, die Schiffsmechaniker/-in anbieten.
Sobald ein Betrieb Schiffsmechaniker/-in anbietet, findest du die Ausbildung hier.