
Federung aufbauen
Federkern oder Gurtung für die Polsterung vorbereiten.

Ausbildungsdauer
Vergütung
Schulabschluss
Ein Sessel wird erst durch die Polsterung bequem: Federn, Schaumstoff und Füllmaterial werden schichtweise aufgebaut, bevor der Stoffbezug alles zusammenhält. Als Polsterer oder Polsterin baust und beziehst du Sitzmöbel von Grund auf oder erneuerst die Polsterung alter Stücke.
Die dreijährige Ausbildung findet in Polsterei- und Möbelbetrieben statt. Du lernst Federungen und Polsterungen aufzubauen, Schaumstoff zuzuschneiden, Stoffbezüge zu spannen und zu befestigen und alte Polstermöbel fachgerecht zu restaurieren.
Diese Arbeit verbindet handwerkliches Geschick mit einem Auge für Form und Sitzkomfort, denn ein Sessel muss am Ende sowohl schön aussehen als auch bequem sein. Polstereien suchen Nachwuchs mit handwerklichem Talent, und wer diesen Beruf lernt, gibt alten Möbeln neues Leben und baut neue Stücke, die mit guter Pflege Generationen überdauern können. Genau dieses Handwerk verbindet alte Tradition mit ganz praktischem Nutzen im modernen Alltag. Am Ende zählt, wie bequem sich das fertige Möbelstück wirklich anfühlt.
Das erwartet dich im Arbeitsalltag als Polsterer/ Polsterin.

Federkern oder Gurtung für die Polsterung vorbereiten.

Schaumstoff und Füllmaterial zur gewünschten Form zuschneiden.

Bezugsstoff über das Möbelstück spannen und befestigen.

Alte Polstermöbel abpolstern und neu aufbauen.
Diese Stärken helfen dir in der Ausbildung, sortiert nach Wichtigkeit.
Must-have
Wichtig
Nice-to-have
Dein Weg endet nicht mit der Abschlussprüfung. Hier sind deine nächsten Schritte.
Mit dem Meister eröffnest du eine eigene Polsterei und bildest aus.
Mit Erfahrung restaurierst du wertvolle historische Polstermöbel.
In größeren Betrieben übernimmst du die Leitung der Polsterei-Abteilung.
Aktuelle Ausbildungsangebote von Unternehmen, die Polsterer/ Polsterin anbieten.
Sobald ein Betrieb Polsterer/ Polsterin anbietet, findest du die Ausbildung hier.