
Untergrund vorbereiten
Böden für die Parkettverlegung ebnen und prüfen.

Ausbildungsdauer
Vergütung
Schulabschluss
Ein Parkettboden verwandelt einen Raum, wenn Holzdielen exakt zueinander passen und nach dem Verlegen geschliffen und versiegelt werden, bis eine makellose Fläche entsteht. Als Parkettleger oder Parkettlegerin bringst du Holzböden von der Planung bis zum letzten Schliff zum Glänzen.
Die dreijährige Ausbildung läuft bei Parkett- und Bodenlegerbetrieben. Du lernst Untergründe für die Verlegung vorzubereiten, verschiedene Verlegemuster wie Fischgrät oder Würfel auszuführen, den fertigen Boden zu schleifen und mit Öl oder Lack zu versiegeln.
Gearbeitet wird in Wohnungen, Büros und öffentlichen Gebäuden, oft mit direktem Kundenkontakt während der Bauphase. Parkett- und Bodenlegerbetriebe suchen Nachwuchs mit Gespür für Muster und Präzision, und wer diesen Beruf lernt, sieht am Ende jedes Auftrags einen Raum, der durch den neuen Boden völlig neu wirkt, oft schon am selben Nachmittag der Fertigstellung, kaum dass der letzte Handgriff getan und das Öl aufgetragen ist, glänzt der Boden schon am nächsten Morgen.
Das erwartet dich im Arbeitsalltag als Parkettleger/-in.

Böden für die Parkettverlegung ebnen und prüfen.

Holzdielen im gewünschten Muster verlegen.

Verlegten Boden mit der Schleifmaschine glätten.

Fertigen Boden mit Öl oder Lack schützen.
Diese Stärken helfen dir in der Ausbildung, sortiert nach Wichtigkeit.
Must-have
Wichtig
Nice-to-have
Dein Weg endet nicht mit der Abschlussprüfung. Hier sind deine nächsten Schritte.
Mit dem Meister eröffnest du einen eigenen Parkettlegerbetrieb und bildest aus.
Mit Erfahrung fertigst du aufwendige Muster wie Fischgrät oder Intarsien.
Mit Spezialwissen erhältst du wertvolle alte Parkettböden.
Aktuelle Ausbildungsangebote von Unternehmen, die Parkettleger/-in anbieten.
Sobald ein Betrieb Parkettleger/-in anbietet, findest du die Ausbildung hier.