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Mechatroniker/-in Titelbild

Mechatroniker/-in

Ausbildungsdauer

3,5 Jahre

Vergütung

1.100–1.400 € / Monat

Schulabschluss

Berufsschule – Abitur

Betriebe

1
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Über die Ausbildung

Ein Roboterarm auf dem Fließband bewegt sich exakt im Millimeterbereich, gesteuert von einer Elektronik, die du als Mechatroniker oder Mechatronikerin verstehst und einstellst. Mechanik, Elektronik und Software greifen in diesem Beruf so eng ineinander, dass du nie nur eines davon beherrschen musst.

Industriebetriebe bilden dich dreieinhalb Jahre lang aus, bevor du eigenständig arbeitest. Du lernst mechanische Baugruppen zu montieren, elektrische Schaltungen anzuschließen, speicherprogrammierbare Steuerungen zu programmieren und komplette Anlagen bei der Inbetriebnahme zu testen.

Fehlersuche gehört zum Alltag. Systematisches Denken bringt dich hier schneller zum Ziel als reines Ausprobieren, und Geduld zahlt sich aus, wenn sich ein Fehler über mehrere Baugruppen hinweg hartnäckig versteckt.

Maschinenbau, Automobilindustrie und Anlagenbau suchen bundesweit dringend Mechatronikerinnen und Mechatroniker, weil kaum ein anderer Ausbildungsberuf so viele technische Disziplinen unter einem Dach vereint. Wer gern zwischen Schraubenschlüssel und Steuerungssoftware wechselt, findet hier einen der vielseitigsten Ausbildungsberufe der Industrie.

Aufgaben

Das erwartet dich im Arbeitsalltag als Mechatroniker/-in.

Baugruppen montieren

Baugruppen montieren

Mechanische Bauteile nach Konstruktionsplan zusammensetzen.

Schaltungen verdrahten

Schaltungen verdrahten

Elektrische Komponenten fachgerecht anschließen und prüfen.

Steuerungen programmieren

Steuerungen programmieren

Speicherprogrammierbare Steuerungen einrichten und testen.

Anlagen in Betrieb nehmen

Anlagen in Betrieb nehmen

Komplette Maschinen auf Funktion prüfen und feinjustieren.

Das bringst du mit

Diese Stärken helfen dir in der Ausbildung, sortiert nach Wichtigkeit.

Must-have

  • Handwerk & Bauen

Wichtig

  • Technik & Tüfteln

Nice-to-have

  • Analysieren & Entscheiden

Entwicklungsmöglichkeiten nach der Ausbildung

Dein Weg endet nicht mit der Abschlussprüfung. Hier sind deine nächsten Schritte.

  1. Industriemeister/in Mechatronik

    Mit der Meisterprüfung übernimmst du Verantwortung für ganze Teams und Anlagen.

  2. Staatlich geprüfte/r Techniker/in Mechatronik

    Die Technikerschule vertieft dein Wissen in Steuerungstechnik und Automatisierung.

  3. Studium Mechatronik

    Mit Fachhochschulreife führt ein Studium zu Entwicklungs- und Ingenieuraufgaben.

  4. Ausbilder/in im Betrieb

    Mit der Ausbildereignung gibst du dein Wissen an neue Auszubildende weiter.

Ausbildungsplätze für Mechatroniker/-in

Aktuelle Ausbildungsangebote von Unternehmen, die Mechatroniker/-in anbieten.

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