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Böden bearbeiten, säen und düngen je nach Jahreszeit.

Ausbildungsdauer
Vergütung
Schulabschluss
Im Frühjahr wird gesät, im Sommer gepflegt, im Herbst geerntet, und dazwischen müssen Tiere jeden Tag versorgt werden, ganz gleich, ob es regnet oder friert draußen auf dem Hof. Als Landwirt oder Landwirtin trägst du die Verantwortung für einen ganzen Hof, von den Pflanzen auf dem Feld bis zu den Tieren im Stall.
Die dreijährige Ausbildung läuft auf landwirtschaftlichen Betrieben, oft mit Schwerpunkt Ackerbau, Tierhaltung oder beidem zusammen. Du lernst Böden zu bearbeiten und zu düngen, Nutztiere zu füttern und zu pflegen, moderne Landmaschinen zu bedienen und betriebswirtschaftliche Entscheidungen für den Hof mitzutreffen.
Die Arbeit richtet sich nach Wetter und Jahreszeit, mit langen Tagen zur Erntezeit und ruhigeren Phasen im Winter. Höfe und Agrarbetriebe suchen dringend Nachwuchs, der Verantwortung übernehmen will, und wer diesen Weg geht, kann später einen eigenen Betrieb führen oder größere Agrarunternehmen leiten, mit echtem Gestaltungsspielraum von Anfang an.
Das erwartet dich im Arbeitsalltag als Landwirt/-in.

Böden bearbeiten, säen und düngen je nach Jahreszeit.

Nutztiere füttern, pflegen und deren Gesundheit beobachten.

Traktoren und Erntemaschinen sicher steuern und warten.

Getreide oder Gemüse zur richtigen Zeit ernten.
Diese Stärken helfen dir in der Ausbildung, sortiert nach Wichtigkeit.
Must-have
Wichtig
Nice-to-have
Dein Weg endet nicht mit der Abschlussprüfung. Hier sind deine nächsten Schritte.
Mit dem Meister übernimmst du einen eigenen Betrieb oder Leitungsfunktionen.
Mit der Technikerschule übernimmst du Betriebsführung oder Beratung.
Mit der Fachhochschulreife kannst du anschließend ein Studium beginnen.
Aktuelle Ausbildungsangebote von Unternehmen, die Landwirt/-in anbieten.
Sobald ein Betrieb Landwirt/-in anbietet, findest du die Ausbildung hier.