
Rezeptur mischen
Farbrezepturen nach Vorgabe herstellen.

Ausbildungsdauer
Vergütung
Schulabschluss
Eine neue Autolackfarbe muss exakt der Vorgabe des Herstellers entsprechen, glänzen wie gewünscht und jahrelang der Witterung standhalten. Diese Entwicklung und Prüfung von Farben und Lacken übernimmst du als Lacklaborant oder Lacklaborantin.
Drei Jahre dauert die Ausbildung in Lacklaboren von Herstellern. Du lernst Farbrezepturen nach Vorgabe zu mischen, Lackproben auf Eigenschaften wie Haltbarkeit und Glanz zu testen, Farbtöne exakt anzupassen und Qualitätskontrollen an Produktionschargen durchzuführen.
Ein geschultes Auge für feinste Farbnuancen ist hier ebenso wichtig wie chemisches Verständnis, denn Kundinnen und Kunden erwarten exakt denselben Farbton bei jeder Nachbestellung. Prüfverfahren wie künstliche Bewitterung simulieren jahrelange Sonneneinstrahlung in wenigen Wochen.
Lackhersteller suchen bundesweit Nachwuchs, weil Farben und Lacke in Industrie, Fahrzeugbau und Bauwesen gleichermaßen gebraucht werden. Wer ein feines Auge für Farbnuancen hat, bringt für diesen Beruf eine seltene, gefragte Fähigkeit mit, die sich im Labor über die Jahre weiter schärft.
Das erwartet dich im Arbeitsalltag als Lacklaborant/-in.

Farbrezepturen nach Vorgabe herstellen.

Proben auf Haltbarkeit und Glanz prüfen.

Farbnuancen exakt einstellen.

Produktionschargen auf Normkonformität prüfen.
Diese Stärken helfen dir in der Ausbildung, sortiert nach Wichtigkeit.
Must-have
Wichtig
Nice-to-have
Dein Weg endet nicht mit der Abschlussprüfung. Hier sind deine nächsten Schritte.
Mit der Technikerschule wechselst du in Rezeptur- und Farbentwicklung.
Mit einem Studium entwickelst du eigenständig neue Lackformulierungen.
Mit Erfahrung übernimmst du die Koordination eines Farbentwicklungsteams.
Aktuelle Ausbildungsangebote von Unternehmen, die Lacklaborant/-in anbieten.
Sobald ein Betrieb Lacklaborant/-in anbietet, findest du die Ausbildung hier.