
Holz zusägen
Rohholz für Spielzeugteile auf Maß zuschneiden.

Ausbildungsdauer
Vergütung
Schulabschluss
Ein Schaukelpferd, ein Baukasten oder eine Kugelbahn entsteht Stück für Stück aus Holz, gesägt, geschliffen, gedrechselt und am Ende oft von Hand bemalt. Als Holzspielzeugmacher oder Holzspielzeugmacherin fertigst du Spielzeug, das Kinder über Jahre begleitet, ganz ohne Batterien oder Bildschirm.
Die dreijährige Ausbildung findet in kleinen Manufakturen statt, häufig mit langer Tradition wie im Erzgebirge, wo Holzspielzeug seit Jahrhunderten hergestellt wird. Du lernst Holz zuzuschneiden und zu drechseln, Formen auszusägen, Oberflächen zu schleifen und Spielzeug mit ungiftigen Farben zu bemalen.
Sicherheit spielt eine besondere Rolle, denn jedes Stück muss kindgerecht abgerundet und unbedenklich sein, geprüft nach strengen Normen für Kinderspielzeug. Manufakturen und kleine Werkstätten suchen Nachwuchs mit Gespür für Formen und Farben, und wer hier lernt, hält am Ende jedes Auftrags ein Spielzeug in den Händen, das Generationen überdauern kann und weit über die eigene Kindheit hinaus in Familien bleibt.
Das erwartet dich im Arbeitsalltag als Holzspielzeugmacher/-in.

Rohholz für Spielzeugteile auf Maß zuschneiden.

Runde Spielzeugteile an der Drechselbank formen.

Kanten und Flächen kindersicher abrunden und glätten.

Fertige Teile mit ungiftigen Farben verzieren.
Diese Stärken helfen dir in der Ausbildung, sortiert nach Wichtigkeit.
Must-have
Wichtig
Nice-to-have
Dein Weg endet nicht mit der Abschlussprüfung. Hier sind deine nächsten Schritte.
Manufakturen übernehmen zuverlässige Fachkräfte häufig fest ins Team.
Mit Erfahrung entwickelst du neue Spielzeugmodelle für die Serienfertigung.
Mit eigener Werkstatt fertigst du individuelle Spielzeuge für den Verkauf.
Aktuelle Ausbildungsangebote von Unternehmen, die Holzspielzeugmacher/-in anbieten.
Sobald ein Betrieb Holzspielzeugmacher/-in anbietet, findest du die Ausbildung hier.